Man hört es heutzutage von nahezu allen Seiten anklingen: Die Arbeit im Büro geht an die Substanz. Verspannte Nackenmuskulaturen, Kreuzschmerzen, Rückenprobeme. Wer Tag für Tag und Stunde um Stunde bei seiner Arbeit nicht anders kann, als zu sitzen, braucht zumindest für diesen Zeitraum ein bestimmtes Maß an Komfort, um mit Anfang 50 kein Komplettfall für den Orthopäden zu sein.
Ein wichtiger Aspekt in dieser Sache ist die Art und Aufmachung der Bürostühle: Von gepolsterten oder nicht gepolsterten Rückenlehnen, über spezielle Arten von Stuhlrollen bis hin zum eventuellen Vorhandensein einer Kopfstütze am Bürostuhl gibt es eine Fülle an Variabilität, was die Sitzgelegenheiten im Büro anbetrifft. Doch das wirft die eigentliche Frage in den Raum:
Für wen ist ein Kopfstütze am Bürostuhl sinnvoll?
Nach den Gesetzen der Ergonomie wären da erst einmal die Menschen, die mit einer empfindlichen und oft verspannten Nacken- und Rückenmuskulatur ausgestattet sind. Für diese wird eine Kopfstütze am Bürostuhl oft zu einem unversichtbaren Helfer in den Alltagsstunden der Arbeit, genauso wie für jene Personen, die schon früher Schädigungen an der Halswirbelsäule erlitten haben.
Für den nächsten Punkt kann man den Vergleich mit Kopfstützen im Automobil heranziehen:
Dort sind diese unerlässlich, wenn man schwere Aufprallunfällt ohne schlimmere Schäden der Wirbelsäule und der empfindlichen Nackenregion überstehen will, ein Risiko, das sich in den Gefilden eines Großraumbüros wohl kaum ergeben wird.
Dennoch lassen sich hier Parallelen ziehen: Genauso wie im Auto auch haben Kopfstützen in der normalen, aufrechten Sitzhaltung erst einmal keinen Kontakt mit der Rücken- und Nackenregion und somit auch keine primäre Bedeutung für die Gesundheit und Stabilität dieser Bereiche. Befindet sich der Monitor des Computers nun aber auf Augenhöhe, verändert sich der Krümmungswinkel der Wirbelsäule und die Muskulatur muss das Gewicht von Kopf und Hals, das bei einem ausgewachsenen Menschen mal schnell ein paar Kilogramm betragen kann, ausbalancieren. Damit verschiebt sich der Drehmoment und dies ist der Punkt, wo eine stabile Kopfstütze zum Einsatz kommen müsste:
Fängt diese nämlich diesen aus der Balance geratenen Drehmoment nicht auf, sind Nackenschmerzen und Rückenprobleme schnell das Resultat. Multipliziert mit den Arbeitsstunden, die man mit Sitzen verbringt, ist eine Schädigung der Wirbelsäulenmuskulatur oft das Endergebnis.
Spätestens dies ist der Punkt, wo man das Sparen an der Gesundheit des Büroarbeiters gründlich überdenken sollte. Für wen ist eine Kopfstütze am Bürostuhl sinnvoll? Man hört es heutzutage von nahezu allen Seiten anklingen: Die Arbeit im Büro geht an die Substanz. Verspannte Nackenmuskulaturen, Kreuzschmerzen, Rückenprobeme. Wer Tag für Tag und Stunde um Stunde bei seiner Arbeit nicht anders kann, als zu sitzen, braucht zumindest für diesen Zeitraum ein bestimmtes Maß an Komfort, um mit Anfang 50 kein Komplettfall für den Orthopäden zu sein.
Ein wichtiger Aspekt in dieser Sache ist die Art und Aufmachung des Bürostuhls: Von gepolsterten oder nicht gepolsterten Rückenlehnen, über spezielle Arten von Stuhlrollen bis hin zum eventuellen Vorhandensein einer Kopfstütze am Bürostuhl gibt es eine Fülle an Variabilität, was die Sitzgelegenheiten im Büro anbetrifft. Doch das wirft die eigentliche Frage in den Raum: Für wen ist ein Kopfstütze am Bürostuhl sinnvoll? Nach den Gesetzen der Ergonomie wären da erst einmal die Menschen, die mit einer empfindlichen und oft verspannten Nacken- und Rückenmuskulatur ausgestattet sind. Für diese wird eine Kopfstütze am Bürostuhl oft zu einem unversichtbaren Helfer in den Alltagsstunden der Arbeit, genauso wie für jene Personen, die schon früher Schädigungen an der Halswirbelsäule erlitten haben. Für den nächsten Punkt kann man den Vergleich mit Kopfstützen im Automobil heranziehen: Dort sind diese unerlässlich, wenn man schwere Aufprallunfällt ohne schlimmere Schäden der Wirbelsäule und der empfindlichen Nackenregion überstehen will, ein Risiko, das sich in den Gefilden eines Großraumbüros wohl kaum ergeben wird.
Dennoch lassen sich hier Parallelen ziehen: Genauso wie im Auto auch haben Kopfstützen in der normalen, aufrechten Sitzhaltung erst einmal keinen Kontakt mit der Rücken- und Nackenregion und somit auch keine primäre Bedeutung für die Gesundheit und Stabilität dieser Bereiche. Befindet sich der Monitor des Computers nun aber auf Augenhöhe, verändert sich der Krümmungswinkel der Wirbelsäule und die Muskulatur muss das Gewicht von Kopf und Hals, das bei einem ausgewachsenen Menschen mal schnell ein paar Kilogramm betragen kann, ausbalancieren. Damit verschiebt sich der Drehmoment und dies ist der Punkt, wo eine stabile Kopfstütze zum Einsatz kommen müsste: Fängt diese nämlich diesen aus der Balance geratenen Drehmoment nicht auf, sind Nackenschmerzen und Rückenprobleme schnell das Resultat. Multipliziert mit den Arbeitsstunden, die man mit Sitzen verbringt, ist eine Schädigung der Wirbelsäulenmuskulatur oft das Endergebnis. Spätestens dies ist der Punkt, wo man das Sparen an der Gesundheit des Büroarbeiters gründlich überdenken sollte.
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